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Armee Witze 3
 

Sonnenfinsternis

Der Oberst zum Adjutanten:
Morgen früh ist eine Sonnenfinsternis, etwas, was nicht alle Tage passiert. Die Männer sollen im Drillich auf dem Kasernenhof stehen und sich das seltene Schauspiel ansehen. Ich werde es ihnen erklären. Falls es regnet, werden wir nichts sehen, dann sollen sie in die Sporthalle gehen.

Adjutant zum Major:
Befehl vom Oberst. Morgen früh um neun ist eine Sonnenfinsternis. Wenn es regnet, kann man sie vom Kasernenhof aus nicht sehen, dann findet sie im Drillich in der Sporthalle statt. Etwas, was nicht alle Tage passiert. Der Oberst wird's erklären, weil das Schauspiel selten ist.

Major zum Leutnant:
Schauspiel vom Oberst morgen früh, neun Uhr, im Drillich: Einweihung der Sonnenfinsternis in der Sporthalle. Der Oberst wird erklären, warum es regnet. Sehr selten sowas!

Leutnant zum Feldwebel:
Seltener Schauspiel-Befehl: Morgen um neun wird der Oberst im Drillich die Sonne verfinstern, wie es alle Tage passiert in der Sporthalle, wenn ein schöner Tag ist. Wenn's regnet, Kasernenhof!

Feldwebel zum Unteroffizier:
Morgen um neun Verfinsterung des Oberst im Drillich wegen der Sonne. Wenn es in der Sporthalle regnet, was nicht alle Tage passiert, antreten auf'm Kasernenhof! Sollten Schauspieler dabei sein, sollen sie sich selten machen.

Gespräch unter den Soldaten:
"Hast du schon gehört, wenn's morgen regnet...". "Ja, ich weiss, der Oberst will unsern Drillich verfinstern. Das tollste Ding: Wenn die Sonne keinen Hof hat, will er ihr einen machen. Schauspieler sollen Selter bekommen, typisch! Dann will er erklären, warum er aus rein sportlichen Gründen die Kaserne nicht mehr sehen kann. Schade, dass das nicht alle Tage passiert."

Kpl Koch und Kpl Schäfer finden im Übungsgelände zwei alte Fliegerbomben.
Schäfer: "Und was machen wir damit?"
Koch: "Na, die bringen wir zum MunOf."
Schäfer: "Und wenn unterwegs eine explodiert?"
Koch: "Dann sagen wir halt, wir hätten nur eine gefunden!"

Aus einem (ernstgemeinten!) Faltblatt der Schweizer Armee zum Thema "Atomkrieg":

1. Sich in allernächste Deckung oder zu Boden werfen.
(Versteht Ihr, Jungs? Das muss schnell gehen!)

2. Augen sowie sämtliche blossen Hautstellen bedecken.
(müsst Ihr unbedingt mal ausprobieren, sieht prima aus!)

3. Warten bis Helligkeit und Druckwelle vorbei sind
(merkt man das, wenn es vorbei ist...?)

4. Bei Staub: Schutzmaske anziehen

5. Kameraden helfen
(das sind die, die so lustig auf dem Rücken liegen und mit den Beinen zappeln)

6. Sich im Gelände orientieren
(Komisch, wo sind denn nur der Wald und die Kirche hingekommen?)

7. Waffen, Munition und Geräte überprüfen
(gemeint ist natürlich dieser expressionistische Metallklumpen)

8. Verbindung aufnehmen
(Hallo hallo? Mist, die Batterien im Funkgerät sind schon wieder alle)

9. Auftrag weiter ausführen
(Jawohl! Bewachen des Flugplatzes Payerne. Hmm, wo war der noch gleich?)

Originaltext aus der AC-Lehrschrift vom März 1985.
Soo alt, kann nicht mehr geheim sein......


Zehn Anzeichen dafür, dass Sie Ihren Urlaub in einem diktatorischen Land
verbringen:

1. Bei der Einreise heißt man Sie herzlich willkommen und verspricht ihnen die Ausreise, sobald das Lösegeld für Sie eingetroffen ist.

2. Ihr Hotelzimmer wird abends von außen verschlossen.

3. Der nette Taxifahrer, der ihnen am Vorabend den Satz "Lange lebe Salman Rushdie !" entlockte, steht nachts mit drei Polizisten an Ihrem Bett.

4. Sie stellen fest, dass mit "TV in allen Zimmern" offensichtlich nicht das Fernsehgerät, sondern vielmehr die in allen Winkeln installierten Kameras gemeint gewesen sein müssen.

5. Wenn Sie zu weit rausschwimmen, gibt der Bademeister Warnschüsse ab.

6. Hilfsbereite Polizisten erklären sich bereit, Ihr Urlaubsvideo zu drehen und es weltweit ausstrahlen zu lassen. Vorausgesetzt, Sie bleiben ruhig und spielen nicht mit der Augenbinde.

7. Die Einheimischen beten morgens auf dem angrenzenden Marktplatz zu einer Scud-Rakete.

8. Im Sprachteil Ihres Reiseführers stehen Sätze wie: "Können Sie mir die Handschellen etwas lockerer machen ?".

9. Bei der Abreise fragt der Hotelboy, ob er in Ihrem Koffer mitreisen darf.

10. Der einarmige Sohn des Präsidenten ist Kapitän der Volleyball-Nationalmannschaft.

 

If you have the inspiration

to increase the population

take a girl behind the door,

lay her softly on the floor,

take away the decoration

and begin the operation.

And soon if there appears a baby,

join the Army - or the Navy!!


Vor etwa einem Jahr wirklich passiert: Jemand tritt seinen WK-Dienst an und stürzt schon nach wenigen Tagen auf dem Weg zum Sportplatz, verletzt sich dabei schwer am Knöchel. Einer der Hamburger wird zum Vorgesetzten aufs KP geschickt, um den Unfall zu melden. Er platzt in's Büro, macht artig Männchen und meldet.
"Kamerad XY ist in Ausuebung seiner Pflicht gefallen!"
Und das in Friedenszeiten. Der Ordenstaender soll sehr blass geworden sein...

Siehst im Moor den Hauptmann winken, wink zurueck und lass ihn sinken......

Aushang am schwarzen Brett:
Sieger des Fahrzeugtarnwettbewerbs ist Wachtmeister Jaberg. Der MotOf wird gebeten, HEUTE noch Verlustmeldung 3fach GefLKW im KP abzugeben...


Zugfuehrer beim morgendlichen Antreten:

"1. Zug stillgestanden!"
"1. Zug kehrt!"
"1. Zug bueckt Euch!"
"Morgen Ihr Aersche!"

Im Manöver ist eine Brücke gesperrt. Sie trägt ein Schild mit der Aufschrift "Gesprengt!". Der Oberst sieht völlig fassungslos, wie eine ganze Kompanie gemütlich über die Büecke schlendert. Der letzte Soldat hat ein Schild auf dem Rücken. Der General reisst den Feldstecher hoch und liest: "Wir schwimmen!"

Der Kompanie-Of zum wachhabenden Soldaten Schenk: "Schenk, was tun Sie, wenn sich nachts eine männliche Person kriechend der Kaserne nähert?"
"Ich bringe den Herrn Oberst diskret ins Bett..."


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