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| Bericht |
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Severine |
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Motorfahrer |
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Motorfahrer VT UOS 49 1 05 Drognens |
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Woche: 1 2 3 4 5 6 |
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| Woche 1 |
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Montag, 30.5.05:
Da ich erst um 14Uhr in Drognens antreten musste, war das Wochenende sooo schön lang…
Nach ein wenig Papierkram kam die Klasseneinteilung- Ich darf beim AV und HV wieder links aussen stehen, denn ich bin in der Klasse 4 eingeteilt worden. Wir erhielten noch einige Infos, dann fand der Zimmerbezug im Gebäude 6000 statt. Für uns Frauen ist jedoch ein Offizierszimmer im 5000er reserviert worden.
Noch die Besichtigung unseres Klassenzimmers stand an, dann kamen wir um 18Uhr bereits in den Genuss des Abendessens im Réfectoire 2200. Nach weiteren Informationen und der Mat-Kontrolle hatten wir noch PD/ID, dann ging es um 22.45Uhr ins Bett.
Dienstag, 31.5.05:
Erst um 5.55Uhr liess ich meinen Wecker klingeln- das reicht völlig, um ab 6.15Uhr das Frühstück zu geniessen. Nach dem AV um 7Uhr nahmen wir unsere Tagesrucksäcke zur Hand und befüllten diese mit den Reglementen, die wir haufenweise bekamen. Für die Akten wurden Fotos gemacht und eine erneute Schuhkontrolle fand statt. Schlafsack, Feldkocher, Feldstecher, Schanzwerkzeug, Bussole und div. Kartenmaterial durften wir auch noch fassen. Am Nachmittag begann hatten wir Unterricht und PD/ID, bevor wir nach dem Abendessen in den ersten Ausgang bis 22.45Uhr entlassen wurden.
Mittwoch, 1.6.05:
Nach dem Frühstück und dem AV verbrachten wir den ganzen Morgen mit Unterricht. Am Nachmittag ging es wieder weiter damit, nachdem wir zu Fuss zum Schulhaus runter verschoben- etwas sportliche Betätigung muss sein. Wir bekamen noch Besuch von unserem Oberst, der am Montag leider verhindert war und uns dadurch erst jetzt begrüssen konnte. Vor 18Uhr kam es wieder zu einer Verschiebung zu Fuss zum Essen. Danach ging es wieder weiter, natürlich mit Unterricht bis nach 21Uhr. PD/ID und schon hiess es um 22.30Uhr Lichter löschen.
Donnerstag, 2.6.05:
Den Morgen verbrachten wir wieder mit Unterricht, am Nachmittag ging es weiter mit Zugschule und Selbststudium. Ab 16Uhr fand der 10km-Lauf statt. Ich rannte und rannte halb verdurstend dem Ziel entgegen. Nach 62.5 Minuten hatte ich es endlich geschafft und kam als 39. zurück. Die Dusche war eine Wohltat, doch das fak Nachtessen nach dem HV erwartete ich noch sehnlicher…
Einige erkannten noch die Wichtigkeit von den Zimmerschlüsseln, die immer KP deponiert sein sollten. Zum Glück gibt es immer wieder andere Wege die zum Ziel führen, auch wenn es etwas länger dauern kann. ;-)
Um Mitternacht ging es dann zur Ruhe.
Freitag, 3.6.05:
Den ganzen Tag hatten wir wieder Unterricht und nach dem Abendessen Theorie im Filmsaal zu Sicherheitspolitik. Um 22.30Uhr herrschte mehr oder weniger Nachtruhe.
Samstag, 4.6.05:
Um 5.30Uhr ging es aus den Federn. Schnell ein Gipfeli essen und packen, denn um 7Uhr war das HV, das uns ins Wochenende entliess.
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| Woche 2 |
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Sonntag, 5.6.05:
Um 22.45Uhr wollte ich am Bahnhof Romont den Bus zur Kaserne nehmen, doch da dieser total überfüllt war, wartete ich auf den nächsten, der um 23.15Uhr fuhr. Es reichte so perfekt zum ABV um 23.30Uhr.
Montag, 6.6.05:
Wir hatten am Morgen diverse Theorielektionen und am Nachmittag Einführung in „Zfhr Rapport“ und AVOR (ArbeitsVORbereitung) für unsere Lehrübungen, die wir bald halten sollten. Nach dem Abendessen freuten wir uns alle auf das HV um 19.30Uhr, das uns Ausgang bis 22.30Uhr brachte.
Dienstag, 7.6.05:
Nach dem AV um 7Uhr verschoben wir auf den Montagne de Lussy zur KD-Box. Das Schiessen setzten wir nachmittags im Schiessstand fort. Am Abend kam ein Waffenkontrolleur, der uns das Gewehrputzen richtig beibrachte. Nach PD/ID führten wir um 22.30 wieder das schriftliche ABV durch.
Mittwoch, 8.6.05:
Morgens hatten wir Unterricht und Infos zum OL, der am Nachmittag stattfand.
Nach einer Theorielektion über das Dienstreglement startete um 16Uhr der OL. Bis 18Uhr hätten alle wieder zurück sein sollen, doch dies war schier unmöglich in anbetracht der Distanzen, die zurückgelegt werden mussten. Nur wenige kamen zurzeit. Nach der ersehnten Dusche kam das fak Nachtessen. Todmüde ging ich schon früh schlafen.
Donnerstag, 9.6.05:
Zu Fuss verschoben wir zum Klassentheoriesaal und später in den Filmsaal, wo wir Informationen erhielten betreffend EO und Sold. Den Nachmittag nutzen wir für AVOR und Selbststudium, denn nach dem Abendessen hatten wir eine Wochenprüfung mit sofortiger Bekanntgabe der Resultate. Weil auf dem Wochenpicasso nichts mehr vermerkt war, führten wir PD/ID und das ABV zu den üblichen Zeiten durch.
Freitag, 10.6.05:
Nach dem Unterricht am Morgen folgte nach dem Mittagessen etwas Vorbereitungszeit und dann Vorträge am Laufmeter. Das Abendessen wurde in die Lektion „Knigge/savoir-vivre“ eingebaut- die sicherlich vielen Spass machte.
Samstag, 11.6.05:
Packen, ein Gipfeli holen und weg- Nach dem HV um 7Uhr war das Wochenende endlich gekommen.
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| Woche 3 |
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Sonntag, 12.6.05:
Wie die vorherigen Sonntage kam ich mit dem Zug um 22.45Uhr nach Romont.
Montag, 13.6.05:
Morgens und nachmittags hatten wir Unterricht. Um 15Uhr wurde wieder ein Fit-check durchgeführt. Vor dem Abendessen trafen wir den Schulkommandanten und nach dem Essen hatten wir nochmals Unterricht bis zur PD/ID-Zeit.
Dienstag, 14.6.05:
Den Morgen verbrachten wir in der KD- Box auf dem Montagne de Lussy und am Nachmittag fanden Lehrübungen statt. Nach der WaffenPD und ID hatten wir um 19Uhr das HV für das fak Nachtessen mit Ausgang bis 23.45Uhr.
Mittwoch, 15.6.05:
Im Unterricht behandelten wir „Führung unter Stress“, wozu wir von unserem Klassenlehrer ganz schön ins Boxhorn gejagt wurden. :-)
Nach dem Mittagessen ging es los mit der Übung „TIGER“, alias 15km-Marsch, der uns auf Umwegen zum Montagne de Lussy führte. Über einem Grabenfeuer kochten wir unser Abendessen bevor es weiter ging mit Theorie und einer eindrücklichen Schiessdemo mit Leuchtspurmunition und Nebelpetarden. Den Rückweg durften wir in den Duros mitfahren, mussten allerdings noch ca. 1km von der Geländepiste zur Kaserne zu Fuss zurücklegen. Vor LiLö um 00.20 musste ich prompt noch eine Verlustmeldung machen- es hat mir doch tatsächlich einer meinen Korps-TAZ samt Kleiderbügel von der Kleiderstange im Flur geklaut!
Donnerstag, 16.6.05:
Es ging ein kleiner Papierkrieg los wegen dem TAZ-Klau. Morgens und nachmittags hatten wir Unterricht und AVOR, somit konnten wir uns körperlich von gestern erholen. Nach einem Vortrag beim Lehrgangsleiter gab es Abendessen. Dann führte ich eine Schnell-PD/ID durch und verabschiedete mich noch vor dem Essen- ich zog mein Leistungsabtreten vom Eintrittslauf ein. Da alle anderen auch schon am Freitagmorgen um 7Uhr nach Hause gehen durften, hatte ich kein allzu schlechtes Gewissen. :-)
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| Woche 4 |
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Sonntag, 19.6.05:
Nach einem schön langen Wochenende kam ich wieder um 22.45Uhr in Romont an.
Montag, 20.6.05:
Endlich gab es für uns mehr als nur zwei Klassenduros. Im AMP fassten wir diverse Saurer und Steyr, die wir für unsere Lehrübungen benötigen. Den Nachmittag verbrachten wir mit Unterricht und Vorbereitungszeit. Am Abend ging es wieder weiter mit Unterricht bis 21.30Uhr. Um 22.30Uhr war dann bereits LiLö.
Dienstag, 21.6.05:
Nach etwas Zugschule auf dem Montagne de Lussy, schossen wir in der KD-Box mehrmals den AGA-Test. Den Nachmittag verbrachten wir erneut dort, wobei nebenbei die Übung „RAMBO“ in der HOK-Anlage(Häuser&OrtsKampf) stattfand, zu der die Klasse in 2 Gruppen aufgeteilt wurde. Nach der GewehrPD und ID wurden wir am HV um 19Uhr zum fak Nachtessen entlassen bis ABV um 23.45Uhr.
Mittwoch, 22.6.05:
Den ganzen Tag hatten wir Präsentationen und Unterreicht mit etwas Selbststudium vor dem Nachtessen. Um 22.30Uhr hiess es wieder Lichter löschen. Das Highlight des Tages war eindeutig das Softice, das es zum Dessert gab nach dem Mittagessen. :-)
Donnerstag, 23.6.05:
Auf dem Montagne de Lussy hatten wir nach einer Unterrichtslektion praktische Wachtdiensttheorie. Am Nachmittag folgten weitere Lehrübungen und AVOR. Das HV um 19.30Uhr verpasste ich wegen einem Arzttermin- die Erkennungsmarke scheint aus Chrom-Nickel-Stahl gefertigt zu sein. Na bravo, ein Ersatzmaterial ist nicht vorgesehen...
Freitag, 24.6.05:
Am Morgen hatten wir Theorie zum Skizzieren und absolvierten den KK-Test(Koordination-Kondition) und die Hi Ba(HindernisBahn), was dem Truppenarzt noch mehr Arbeit verschaffte. Am Nachmittag gab es Einführung zum Piranha- und Eagle- Fahren mit der ersten Fahrübung dazu. Nach PD/ID und dem Nachtessen wurden wir um 19.30Uhr ins Wochenende verabschiedet.
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| Woche 5 |
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Sonntag, 26.6.05:
Mit dem Bus fuhr ich um 23.15Uhr zur Kaserne.
Montag, 27.6.05:
Der Tag begann nach dem Frühstück mit Vorbereitungszeit und San D. Am Nachmittag kam der 2.Block der Einführung zu Eagle und Piranha. Nach dem Abendessen kam der Armeeseelsorger vorbei und zeigte uns einen Kurzfilm- keine Ahnung, was er damit bezwecken wollte- war aber eine tolle Abwechslung.
Wir hatten vor PD/ID noch die Zwischenprüfung zum Modul 1.4, das wir im Unterreicht bearbeitet hatten.
Dienstag, 28.6.05:
Den ganzen Tag wurden Lehrübungen durchgeführt. Am Morgen in Theoriesaal und nachmittags draussen an den Fahrzeugen. Nach dem Abendessen hatten wir nochmals etwas Zeit, um uns für die Zwischenprüfung 1.3 vorzubereiten. Um 22.30Uhr war bereits Lilö.
Mittwoch, 29.6.05:
Schon um 5Uhr gab es Frühstück und anschliessend wäre Frühsport vorgesehen gewesen, was dann aber ausfiel- da hätte ich doch noch länger liegen bleiben können! Den Rest vom Tag hatten wir wieder Lehrübungen und ab 19Uhr fak Nachtessen bis ABV um 23.45Uhr.
Donnerstag, 30.6.05:
Nach der Theorie zur Befehlsgebung konnten diese gleich praktisch anwenden. Mit 5 Eagle, 5 Piranhas und einem Duro mit Anhänger verschoben wir nach Bure. In Biel gab es beim Mittagshalt Fahrerwechsel, so dass alle zum Fahren kamen. Nach der Ankunft auf dem Waffenplatz Bure und einem Besuch bei der Tankstelle, bezogen wir unsere Unterkunft- ein Betonklotz der HOK-Anlage. Abendessen nahmen wir in der Kaserne Bure ein und hatten anschliessend die Möglichkeit zu duschen. Dummerweise waren mal wieder die Einrichtungen für Frauen verschlossen, so durften wir die Duschen im Gebäude, wo scheinbar die Offiziere logieren, benutzen. Bevor wir um 22.30Uhr in unsere Schlafsäcke schlüpften, hatten wir noch einen Theorieblock zum Thema „Berrm“ (Bereitschaftsraum).
Freitag, 1.7.05:
Um 5.15Uhr kam uns die Wache wecken. Bis 6.30Uhr musste unsere Unterkunft komplett geräumt sein, dann gab es Frühstück. Schon ging es wieder auf den Rückweg mit anderer Route, diesmal mit 3 Wechselplätzen. Den Mittagshalt hatten wir wieder in Biel. Nach der Rückkehr nach Drognens führten wir den TPD (TagesParkDienst) an den Fahrzeugen durch. Nach PD/ID und dem Nachtessen gab es die Zwischenprüfung 1.5 mit anschliessendem Ausgang bis 22.30Uhr.
Samstag, 2.7.05:
Nach einem Gipfeli zum Frühstück fand um 7Uhr das HV statt und auch diese Woche war schon vorbei.
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| Woche 6 |
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Sonntag, 3.7.05:
Mit gemischten Gefühlen reiste ich an in Anbetracht der Eintragung betreffend der Übung „LEOPARD“.
Montag, 4.7.05:
Als ab 4Uhr vor unserem Zimmer das Rumgefahre und Gekläpper losging, lag ich wach, wartend auf den Alarm. Wäre ich nicht schon lange wach gewesen, hätte ich ihn verpennt. Der Alarm wurde nämlich nur im oberen Stockwerk um 5Uhr durch den Flur gerufen. Nun kam vor dem Frühstück bei jeder Marschgruppe eine Materialkontrolle, die schon die ersten Punkte kostete. Um 7.30Uhr starteten wir den Marsch auf den Montagne de Lussy, wo grossräumig 9 Posten mit diversen Aufgaben auf uns warteten. Bis 17.30Uhr mussten alle besucht sein, denn für die Punkte konnten wir uns das Essen „kaufen“ und die Rückfahrt. Es reichte in meiner Gruppe mit salzloser Kost gerade aus, dass wir nichts mehr laufen mussten. :-)
Nach dem Essen, das wir über einem Grabenfeuer zubereiteten ging es nach 20Uhr auf den Rückweg. Bevor wir nun unter die Dusche kamen, ging es noch ans Putzen der Ausrüstung, die durch den Regen ganz schön dreckig geworden war. Um 22.30Uhr konnten wir endlich schlafen gehen.
Dienstag, 5.7.05:
Am Morgen hatten wir Unterreicht und nachmittags ging es weiter mit Selbststudium und Sport. Nach der ID half ich mit bei den Vorbereitungen für das Kaderessen. Um 19Uhr fand die Brevetierung statt, nach der wir uns nun als Obergefreite bezeichnen dürfen. Nach dem offiziellen Abendessen servierten wir im Séparée das Essen für die Kader des Lehrganges. Bis nach 23Uhr fanden wir zwischendurch auch etwas Zeit von den Köstlichkeiten zu probieren, die unsere Küchenmannschaft zubereitet hatte. Pünktlich zum Lilö um 24Uhr schaffte ich es ins Bett zu kommen.
Mittwoch, 6.7.05:
Wir mussten uns nun von unseren Fahrzeugen trennen. Morgens führten wir Mat-Kontrollen und GPD durch und am Nachmittag gaben wir die Fahrzeuge ab- es blieb uns noch ein Steyr, damit wir wieder zur Kaserne zurückkamen. Nach PD/ID und dem Nachtessen hatten wir unsere letzte Prüfung, die entscheidende Modulprüfung 1.5 für das Diplom, das in Bern erworben werden kann. Anschliessend ging es in den Ausgang bis 23.45Uhr.
Donnerstag, 7.7.05:
Nach dem Frühstück führten wir den WaffenGPD durch und liessen die Waffe durch einen Zeughäusler auf ev. Schäden kontrollieren. Auch die Schutzmaske hatte mal wieder einen GPD nötig. Am Nachmittag ging es zur Mat-Abgabe und der gleichzeitigen Fassung für die OS. Von 16-17Uhr putzten wir noch zu zweit den Klassentheoriesaal für die anschliessende Abgabe. Nach PD/ID und dem Nachtessen ging es schon in den Ausgang, als Entschädigung für den Dienstagabend. Doch bereits um 22.30Uhr war wieder Lilö.
Freitag, 8.7.05:
Von 7 bis 10Uhr standen die meisten der Schule auf dem HV-Platz, da ein Schuldiger für die Rasierschaumschmiererei im Flur gefunden werden wollte. Einige wurden zur Reinigung für die Zimmer abgezogen. Auch unser Zimmer mussten wir noch reinigen. Als dann raus kam, dass es gar niemand von uns war, der mit Rasierschaum rumgespielt hatte, waren die Nerven für die Gepäckauslegerei viel zu blank- wer soll denn um Himmels Willen eine Holzbank eingepackt haben!
Da und dort kamen noch Kleiderbügel zum Vorschein, das war aber schon alles.
Nach dem verspäteten Mittagessen kamen wir nochmals im Filmsaal zusammen, wo der Schulkommandant die meisten verabschiedete. Auch der letzte Sold wurde noch verteilt. Zum Glück konnte das Gepäck im neuen Zimmer deponiert werden, so dass nicht alles vergebens hin und her transportiert werden muss. Was ich allerdings nicht ganz nachvollziehen kann, ist der Grund für den Zimmerwechsel- aus Hygienegründen ziehen wir 2 Zimmer weiter!
Um 15Uhr wurden wir dann endlich mit einstündiger Verspätung in den ersehnten Urlaub entlassen.
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